Wasserbett Funktion & Technik

Die Funktionsweise von Wasserbetten ausführlich erklärt

Foto eines Wasserbetts mit weißem Sockel und beigen Bettbezug, das in einem hellen Raum steht. Dieses Estrella Wasserbett eignet sich für Kinder.

Wie funktioniert ein Wasserbett?


Ein modernes Wasserbett besteht aus mindestens 6 Elementen:

  1. Ein oder zwei Wasserkerne,
  2. Ein oder zwei Heizsysteme,
  3. Eine Schaumstoffwanne,
  4. Ein Auflagenbezug,
  5. Ein Trennkeil.
  6. Eine Sicherheitsfolie.

Aber was genau ist ein Wasserkern? An welcher Stelle ist die Heizung verbaut? Und warum braucht man all diese Dinge im Wasserbett?

Diese Fragen möchten wir in diesem Wasserbett Ratgeber beantworten. Sie lernen hier, aus welchen Bestandteilen ein modernes Wasserbett aufgebaut ist und wie das Schlafen auf dem Wasser funktioniert.


I. Einleitung

Warum das moderne Wasserbett eine technologische Meisterleistung ist

Der Schlaf auf dem Wasser hat eine lange Vergangenheit, die Jahrtausende zurückreicht. Glaubt man einigen Quellen, schliefen einige Menschen bereits im 36. Jahrhundert vor Christus auf Ziegenhäuten, die mit sonnengewärmtem Wasser befüllt waren.

Das Wasserbett, welches die meisten von uns im Kopf haben, wurde aber erst in den frühen Siebzigern vom US-Amerikaner und Designer Charlie Hall erfunden. In den folgenden zwei Jahrzehnten folgte ein regelrechter Wasserbetten-Boom.

Doch das Wasserbett aus den Achtzigern liegt schon ein ganzes Stück zurück. Seitdem hat sich viel getan – die kontinuierliche Entwicklung des Wasserbetts hält bis heute an. Viele Wasserbett-Hersteller sind weiterhin bemüht, ihre Produkte noch sicherer, ästhetischer und komfortabler zu gestalten. Für Kunden ist das ein großer Gewinn: die modernen Wasserbetten sind den Modellen aus dem letzten Jahrhundert in jeglicher Hinsicht überlegen. 

Wer also glaubt, dass Wasserbetten nichts weiter sind als simple Matratzen, die mit Wasser gefüllt sind, der irrt. Und zwar gewaltig!

Tatsächlich handelt es sich um raffinierte technologische Systeme, die mit Feinheiten und anspruchsvollen Materialien gespickt sind. Ausgefeilte Dual-Systeme und hautverträgliche Werkstoffe haben die klobigen Systeme aus den Achtzigern abgelöst. Je nach Hersteller kommen moderne Fertigungsverfahren zum Einsatz, die für noch mehr Präzision und Langlebigkeit sorgen.

Der gestiegene Komfort und die technologische Innovation haben allerdings zu einem Anstieg der Komplexität geführt. Wasserbett-Händler müssen sich ein beachtliches Wissen aneignen und können mit Fachbegriffen nur so um sich werfen. Hinzu kommt, dass Wasserbetten ohnehin Exoten auf dem Bettenmarkt sind – sie bestehen nicht aus der typischen Kombination "Lattenrost und Matratze", sondern bringen eine Menge Technologie mit, die im Vergleich zum herkömmlichen Bett neuartig erscheint. Das kann bei Laien durchaus für Verwirrung sorgen.

Mit diesem Wasserbett Ratgeber möchten wir jegliche Verwirrung beseitigen. 
Sie lernen im ersten Schritt, aus welchen Komponenten ein Wasserbett besteht und im zweiten Schritt, wie genau es eigentlich funktioniert. Zentrale Begriffe wie "Softside" und "Beruhigung" werden verständlich erklärt und mit Bildern veranschaulicht.

Wasserbett ist aber nicht gleich Wasserbett. Sowohl die Fertigungsverfahren und Materialien als auch die Ansprüche an die Qualität unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller. Deshalb werfen wir im Anschluss einen Blick auf die Besonderheiten unseres Estrella-Betts. Wir möchten Ihnen zeigen, was uns von unseren Mitbewerben unterscheidet, und was unser Bett zum sichersten Wasserbett der Welt macht.


II. Wasserbett Funktionsweise

Wie die Bestandteile des Wasserbetts für guten Schlaf sorgen

1. Die Bestandteile des Wasserbetts


1.1 Wasserkern & Wassermatratze

Das Herzstück jedes Wasserbetts bilden der Wasserkern und die Wasserbettmatratze. Hier sind die essenziellen Funktionen des Wasserbetts verbaut und die dort enthaltene Technologie sorgt für den einzigartigen Schlaf auf dem Wasser.

Beginnen wir mit dem Wasserkern: gemeint ist die elastische Folie aus Vinyl-Kunststoff, in welcher das Wasser enthalten ist. Das Wasser wird in den Kern gefüllt, bis die richtige Füllmenge erreicht ist (dazu später mehr).

Damit das Vinyl elastisch bleibt, müssen bei der Fertigung der Folie Weichmacher zum Einsatz kommen. Diese sorgen dafür, dass der Wasserkern über Jahre hinweg geschmeidig bleibt – ein wichtiges Qualitätsmerkmal, denn ausgehärteter Kunststoff bricht.

Da Betten mit unserer Haut in Kontakt kommen, sollten unter keinen Umständen haut- oder gesundheitsschädigende Weichmacher zum Einsatz kommen. Zertifizierte Wasserbett-Hersteller verwenden deshalb den Weichmacher Mesamoll II, der auch bei der Herstellung von Spielzeug, Kinder- und Babyprodukten zum Einsatz kommt.

Ob ausschließlich Mesamoll II oder eine Mischung mit anderen Weichmachern zum Einsatz kommt, variiert aber von Hersteller zu Hersteller. Klar ist: umso mehr Mesamoll II zum Einsatz kommt, umso besser. Überprüfen Sie beim Wasserbett-Kauf also stets, welche Rezeptur die Folie hat. Absolut ideal ist eine Mesamoll II-Menge von 100 Prozent – so wie in der Folie unseres Estrella-Betts.

Die Wasserbettmatratze wird im Fachjargon als "Wasserbett-Technik" bezeichnet und kommt bei Softside-Systemen zum Einsatz (zur Unterscheidung zwischen Hardside und Softside kommen wir gleich). Sie enthält einen oder zwei Wasserkerne und darüber hinaus die ganze andere Technik, die sich im Wasserbett wiederfindet.

1.2 Schaumwanne

Ein Wasserkern besteht aus Vinylfolie. Damit er seine Form beibehält und sich der Kunststoff nicht ausdehnt, ist ein Behälter oder Rahmen notwendig, der für den nötigen Formerhalt sorgt. Alte Wasserbetten haben dieses Problem mit einem harten Bettrahmen gelöst, der seinen Zweck zwar erfüllte, aber nicht wirklich für Komfort sorgte. Der Ein- und Ausstieg ins Bett fiel schwer und das Sitzen am Bettrand war durch den harten Rahmen alles anders als bequem.

Bei modernen Softside-Betten kommt stattdessen ein Rahmen aus Schaum zum Einsatz: die Schaumwanne. Sie umgibt den Wasserkern, welcher quasi in der Wanne liegt, und hält ihn an den Rändern durch Schaumkeile in Form. Das sorgt nicht nur für den nötigen Formerhalt, sondern garantiert Bequemlichkeit. Das Sitzen auf der Bettkante ist bei Softside-Betten überhaupt kein Problem mehr.

Zwei weitere Vorteile der Schaumwanne: auch der Ein- und Ausstieg gelingt weich, genauso wie man es von herkömmlichen Betten gewohnt ist. Und wer schon mal in einem Wasserbett-Showroom vorbeigeschaut hat, kann bestätigen: so ein freistehendes Softside-Bett sieht einfach nur gut aus.

1.3 Heizung

Kein modernes Wasserbett kommt ohne eine Heizung aus. Wird das Wasser im Kern nicht beheizt, nähert es sich an die Raumtemperatur an. Die Folge wären ein ungemütlich kaltes Bett und ein erhöhtes Risiko, dass das Wasser im Kern kippt.

Die Heizung ist deshalb ein essenzieller Bestandteil, um die Qualität des Wassers zu erhalten. Gleichzeitig sorgt sie für die unvergleichliche Liegequalität, die von Wasserbetten-Fans so geschätzt wird. Heizdecken, Wärmflaschen, oder ein Aufwärmen des Betts durch die eigene Körpertemperatur – all das macht ein Wasserbett überflüssig.

In einem warmen Bett entspannen sich Ihre Muskeln schneller. 

Ihre Gelenke werden es Ihnen danken.

"Schön und gut", mögen manche nun antworten. Aber wie sieht es mit den Stromkosten aus? Ein Wasserbett als Stromkiller?
 
Hier können wir Sie beruhigen: die Bemühung um energiesparende Produkte ist auch bei den Wasserbett-Herstellern angekommen. Was den konkreten Verbrauch anbelangt, können wir allerdings nicht für alle sprechen, sondern nur für uns selbst: das Estrella-Bett verbraucht durchschnittlich zwischen 100€ und 140€ an Strom im Jahr. Mehr Infos zum geringen Stromverbrauch unserer Heizungen gibt es in Kapitel III.

1.4 Trennkeil

Wasserbetten gibt es als Uno- und als Dual-Systeme (dazu gleich mehr). Bei Dual-Systemen kommen zwei Wasserkerne zum Einsatz – jede Betthälfte bzw. Person erhält ihren eigenen Wasserkern. Zwischen den Kernen kommt ein dreieckiger Trennkeil zum Einsatz: er fungiert als Barriere, um die Schlafbewegungen der Partner voneinander getrennt zu halten, und als Thermotrennung.

Der Trennkeil ist damit ein essenzieller Bestandteil von Dual-Wasserbetten. Ohne ihn macht die Bauweise keinen Sinn, da sonst die individuellen Einstellungen für die beiden Bettseiten nicht möglich wären. Ein Trennkeil, der optimal funktioniert, verhindert die Übertragung von Wellenbewegungen so gut wie möglich.

Die Funktion eines Trennkeils können Sie durch einen Liegetest überprüfen. Ihr Partner oder ein erfahrener Fachhändler wird Ihnen dabei helfen, Wellenbewegungen auf einer Bettseite zu simulieren. Wenn Sie auf Ihrer Bettseite so gut wie nichts davon spüren, verrichtet der Trennkeil seine Arbeit ordnungsgemäß.

Wie viele Jahre ein Trennkeil seine Funktion beibehält, ist dagegen eine andere Sache. Hier müssen Sie darauf achten, dass spezielle Technologien zum Einsatz kommen, die für den Formerhalt des Trennkeils sorgen. Unser Estrella-Bett garantiert beispielsweise eine jahrelange Formstabilität durch einen selbstaufrichtenden Trennkeil.

1.5 Sicherheitsfolie

Grundsätzlich muss jedes Wasserbett mit einer Sicherheitsfolie ausgestattet werden, um im unwahrscheinlichen Fall eines Wasserlecks für ein trockenes Schlafzimmer zu sorgen. Die Wasserkerne sind in der Folie eingebettet – sie bildet also eine Art Auffangbecken, sollte es zu einem Auslaufen des Wassers kommen.

Wichtig: achten Sie beim Kauf darauf, ob vom Hersteller eine befestigte oder eine lose Sicherheitsfolie angeboten wird. Eine lose Folie wird nicht an der Schaumwanne befestigt, sondern wie ein Spannbetttuch übergezogen. Mit der Zeit kann sie verrutschen. Für die Sicherheit bringt das absolut nichts.

Alternativ werden Sicherheitsfolien angeboten, die am Schaumrahmen mit einem Reißverschluss befestigt werden. Wir verbauen ausschließlich befestigte Sicherheitsfolien, die mithilfe von einem Reißverschluss an Ort und Stelle gehalten werden.

1.6 Ästhetik

Natürlich darf das Design nicht fehlen. Ein ästhetisches Bett ist nicht nur schön anzusehen, sondern zeugt von Qualität und Modernität. Deshalb gibt es mittlerweile unzählige Möglichkeiten, sein Wasserbett nach den eigenen Vorlieben zu gestalten.

Die Zeiten klobiger Wasserbetten, die an aufgedunsene Plastiksäcke erinnern, sind längst vorbei. Heute können Sie Ihr Wasserbett so zusammenstellen, dass es sich kaum von einem normalen Bett unterscheidet.

Immer mehr Hersteller bieten auch Boxspring-Versionen an, um trendbewussten Kunden die Kombination aus Wasserbett-Technik und moderner Ästhetik zu bieten. Unser Boxspring-Wasserbett steht dem Original in nichts nach – enthält aber statt einer gewöhnlichen Matratze unsere Wasserbett-Technik.
Aufnahme einer Dekorbox, die rechts neben einem Estrella Boxspring Wasserbett von Kallisto steht. Die Box und das Wasserbett in Boxspringoptik weisen einen brauen Leder-Look auf. Akzente wie in rotes Kissen und moderne Lampen, die über der Box hängen, run

2. So funktioniert ein Wasserbett

2.1 Hardside oder Softside


Wasserbetten lassen sich grundsätzlich in die Varianten Hardside und Softside unterteilen:

  • Hardside: der Wasserkern ist von einem harten Bettrahmen umgeben und wird von diesem in Form gehalten.
  • Softside: der Wasserkern liegt in einer Schaumstoffwanne und ähnelt vom Aussehen her einer gewöhnlichen Matratze.

Anders formuliert: die Bettkanten des Hardside-Betts sind hart, beim Softside-Bett dagegen weich.

Hardside-Varianten sind heutzutage immer noch zu finden, wir schätzen diese Bauweise aber als veraltet ein. Zum einen kann der harte Bettrahmen den Schlaf stören und ein Verletzungsrisiko darstellen, falls man sich daran stößt. Zum anderen haben technische Innovationen diese Bauweise schlicht überflüssig gemacht. 

Früher war ein harter Bettrahmen notwendig, um den Wasserkern in Form zu halten und Beulen an den Seiten zu vermeiden. Beim Softside-Wasserbett wird die Formstabilität dagegen durch eine Schaumwanne sichergestellt. Diese fühlt sich angenehm weich an, ganz ohne harte Kanten.

Deshalb ist es kein Wunder, dass hochwertige Wasserbetten heutzutage bevorzugt in der Softside-Bauweise daherkommen. Softside-Systeme sind kaum von einer normalen Matratze zu unterscheiden: die gesamte Wasserbett-Technik verbirgt sich unter einem Auflagenbezug und ist deshalb nicht sichtbar.

2.2 Uno- oder Dual-System

Ein Wasserbett in der Uno- oder doch in der Dual-Variante? "Die Qual der Wahl", mögen einige hier antworten. Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Einzelschläfer greifen auf das Uno-System zurück und Paaren wird das Dual-System nahegelegt.

Die folgende Erklärung zeigt, warum diese Empfehlung Sinn macht: bei der Uno-Variante gibt es ein Heizsystem und einen Wasserkern für das gesamte Bett, bei der Dual-Variante dagegen zwei Wasserkerne und zwei Heizsysteme – je Betthälfte ein eigener Kern und eine eigene Heizung. Ein mittiger Trennkeil sorgt dafür, dass Wellenbewegungen und Temperatur separiert bleiben.

Beim Dual-System geht es also darum, jeder Person die Möglichkeit zu geben, ihre Beruhigung und Schlaftemperatur individuell einzustellen. Denn: die Vorliebe für die Wärme beim Schlafen und die Stärke der Wellenbewegungen variiert von Mensch zu Mensch.

Ganz wichtig: ein gutes Bett ist auf Ihre Größe und Ihr Gewicht abgestimmt. Das gilt für Wasserbetten genauso wie für den Kauf herkömmlicher Betten und Matratzen. Paare profitieren hier erneut vom Dual-System: jede Person kann ihren Wasserkern auf das persönliche Gewicht einstellen.
Estrella Uno Wasserkern
Estrella Dual Wasserkern
Ein Uno-Wasserkern und ein Dual-Wasserkern im Vergleich.

2.3 Wasserbett Beruhigung

Mit der Beruhigung bzw. Beruhigungsstufe werden die Wellenbewegungen des Wasserbetts festgelegt. Genauer gesagt geht es um die Nachschwingzeit im Wasserkern: wie lange es dauert, bis sich das Wasser im Kern nach einer Bewegung wieder beruhigt.

Tatsächlich lässt sich die Stärke der Nachschwingzeit festlegen. Die Angst einiger Skeptiker, auf dem Wasserbett seekrank zu werden, ist deshalb unbegründet – durch das Einlegen von Vliesen können die Bewegungen des Wassers gänzlich minimiert werden.

Generell bieten Wasserbett-Hersteller mehrere Beruhigungsstufen an. Eine "richtige" oder "falsche" Stufe gibt es nicht – es zählt allein Ihre persönliche Vorliebe. Erfahrene Schläfer schätzen komplett unberuhigte Betten, die im Fachjargon als Free Flow betitelt werden. Hier gibt es überhaupt keine Einschränkung der Wellenbewegung. Andere Personen können mit dem unberuhigten Schaukeln auf dem Wasser nichts anfangen. Die Lösung: mehrere Zwischenstufen, die jedem Kunden zur passenden Nachschwingzeit verhelfen.

Welche und wie viele Stufen es gibt, legen Wasserbett-Hersteller nach eigenem Ermessen fest. Wir von Kallisto bieten 5 Arten der Beruhigung an: von unberuhigt bis extra stark beruhigt. Die letzte Stufe kommt dem Liegegefühl auf einer normalen Matratze am nächsten, weil die Wellenbewegungen so stark wie möglich reduziert werden.

Unserer Erfahrung zufolge werden viele Kunden mit der komplett unberuhigten Variante glücklich. Dem Vorwurf der Seekrankheit kann man leicht entgegensetzen, dass Wellenbewegungen eher schlaffördernd als -störend wirken. Eigentlich logisch, oder? Aus der Kindheit kennen viele den Wiegeeffekt schließlich allzu zu gut. Deshalb lautet unsere Empfehlung: Mut zur Welle.
Vlies-Einlagen sorgen für ruhige oder gar keine Wellenbewegungen.

Sie möchten alle Beruhigungsstufen selbst austesten?

➥ Jetzt Termin zum Probeliegen vereinbaren.

2.4 Wasserbett Füllmenge und Beheizung

Um die Liege- und Schlafqualität voll entfalten zu können, ist die richtige Wasser-Füllmenge von höchster Bedeutung. Sie sorgt dafür, dass der Wasserkern auf das Gewicht der schlafenden Person abgestimmt wird und eine gleichmäßige Druckpunktverteilung ermöglicht – schmerzfreies Liegen ohne Druckbelastung.

Wichtig: ist die Füllmenge zu gering, sinkt der Körper zu sehr ins Wasser ein. Ist sie dagegen zu hoch, ist der Wasserkern zu hart. Wer stets die korrekte Wassermenge im Blick behält, sorgt für optimale Liegeverhältnisse.

Glücklicherweise ist das Befüllen und Reduzieren von Wasser nicht allzu schwer. Sie können sich bei einer Gewichtsänderung selbst behelfen, ohne nennenswerte handwerkliche Fähigkeiten mitbringen zu müssen. Besonders Schwangere profitieren deshalb von einer Wasserbettmatratze, denn während der Schwangerschaft kann Wasser entnommen werden. Flexibler auf Gewichtsänderungen reagieren geht gar nicht.

Die Beheizung sorgt dagegen dafür, dass sich kein Kondenswasser am Wasserkern ansammelt, und die schlafenden Personen sich rundum wohlfühlen. Wir empfehlen im Winter ein Heiztemperatur von 29 Grad, im Sommer dagegen 27 Grad.

3. Zusammenfassung


Wir haben in diesem Kapitel die zentralen Komponenten des Wasserbetts erläutert. Diese Bestandteile kommen heutzutage bei den meisten Herstellern von Softside-Wasserbetten zum Einsatz.

Ein modernes Wasserbett enthält folgende Komponenten:

  • eine Wasserbettmatratze, im Fachjargon Wasserbett-Technik genannt,
  • ein oder zwei Wasserkerne,
  • ein oder zwei Heizsysteme,
  • bei zwei Wasserkernen: einen Trennkeil,
  • eine Schaumwanne,
  • einen Auflagenbezug.
  • eine Sicherheitsfolie.

Weiterhin kommen Wasserbetten in den unterschiedlichsten Designs daher – von Dekoren in verschiedenen Holzmustern bis zum Boxspringlook. Auch Extras und Besonderheiten wie große Podesthöhen und Schubladen werden von vielen Herstellern angeboten.

All diese Komponenten tragen dazu bei, dass ein Wasserbett seine Schlafqualität voll entfalten kann. Die Beruhigung des Wasserkerns mindert die Nachschwingzeit der Wellen oder ermöglicht das einzigartige Free-Flow-Gefühl: einschlaffördernde Wellenbewegungen. Die Wasserfüllmenge dient dagegen der optimalen Liegeposition. Ist sie auf ihr Körpergewicht eingestellt, dann liegen Sie mit einer perfekten Druckpunktverteilung im Bett und Ihre Wirbelsäule behält ihre natürliche Form bei. Die Wärme des Heizsystems sorgt letztlich für eine gute Wasserqualität und ein warmes gemütliches Bett, aus dem man nicht mehr aufstehen möchte.


III. Die Technologie des Estrella-Betts

Mit 5 Patenten und konstanter Innovation zum sichersten Wasserbett der Welt

Ganze 33% unseres Lebens verschlafen wir im Bett – im quasi wichtigsten Aufenthaltsort unseres Lebens. Doch genug Deutsche werden regelmäßig von Verspannungen und Schmerzen in Rücken und Nacken geplagt – so sehr, dass von einer Volkskrankheit die Rede ist. Erholsamer und schmerzfreier Schlaf ist also ein kostbares Gut

Deshalb haben sich unsere ehemaligen Geschäftsführer vor 20 Jahren ein großes Ziel gesetzt: Ihnen das sicherste Wasserbett der Welt anzubieten. Ein Bett, dass durch moderne Technologien besticht, um Ihnen die wohlverdiente Nachtruhe zu ermöglichen.

Seitdem hat sich viel getan: 5 Patente und unzählige Innovationen weiter können wir Ihnen das sicherste Wasserbett der Welt anbieten – in den verschiedensten Modellen, die sowohl durch Praktikabilität als auch durch Ästhetik bestechen.

Im Folgenden möchten wir erläutern, was unser Bett so einzigartig macht und welche Technologien uns von anderen Herstellern abheben.

Wir verbringen 33% unseres Lebens im Bett.

Die Technologie im Estrella-Bett sorgt dafür, dass dieser Lebensabschnitt so erholsam wie möglich gelingt.

1. Patent Nummer 1 & 2  – der variable Trennkeil

Die grundlegenden Funktionen eines Trennkeils wurden bereits in Kapitel II erläutert: er wird bei einer Dual-Bauweise eingesetzt und sorgt zum einen dafür, dass die Wellenbewegungen des Partners nicht auf die Gegenseite übertragen werden. Zum anderen fungiert er als Wärmebarriere.

Der Trennkeil im Estrella-Bett geht noch einige Schritte weiter. Genauer gesagt ist er zweifach patentiert – mit dem Ziel, Ihnen einen höheren Komfort bieten zu können als vergleichbare Systeme.

1.1 Variable Festigkeit des Trennkeils

Ein guter Trennkeil muss seine Funktion einwandfrei erfüllen. Dabei soll er allerdings nicht den Komfort einschränken und die Schlafqualität gefährden. In anderen Worten: er muss so unbemerkt wie möglich bleiben. Einen harten Schaumstoffkeil im Bett möchte niemand haben. Es kommt also darauf an, dass sich der Keil möglichst weich anfühlt, und nicht wie ein Fremdkörper zwischen den Wasserkernen.

Unser erstes Patent ermöglicht genau das: die Festigkeit unseres Trennkeil kann von Ihnen eingestellt werden. Durch das Einsetzen und Entfernen von Pollern können Sie die Weichheit des Trennkeils nach eigenem Ermessen festlegen. Wenn Sie einen festen Keil bevorzugen, lassen Sie die Poller einfach drin. Möchten Sie dagegen einen weicheren Trennkeil, können Sie einige oder alle Poller entfernen.

Auch wenn Sie sich für eine weiche Einstellung mit wenig oder gar keinen Pollern entscheiden: die Funktionen des Trennkeils bleiben langfristig erhalten. Auch Jahre nach dem Kauf können Sie Anpassungen an der Festigkeit vornehmen.

Unsere Empfehlung: um sich an eine weichere Einstellung herantasten, können Sie im ersten Schritt jeden zweiten oder dritten Poller entfernen. Möglicherweise reicht das bereits für das erwünschte Ergebnis aus.

1.2 Selbstaufrichtender Trennkeil

Kein Wandern des Trennkeils! Unter diesem Motto wurde das zweite Patent entworfen, welches dafür sorgen soll, die Funktion des Estrella-Betts langfristig zu erhalten.

Bei traditionellen Wasserbetten kann das Wandern des Keils zum Problem werden: wird der Keil durch das Liegen in der Bettmitte belastet, kann er sich durch das Gewicht der Schlafenden verformen und dauerhaft einsinken. Das heißt: der Schaumstoff, aus welchem der Keil besteht, richtet sich nicht mehr auf, und kann dann nicht mehr als Barriere zwischen den beiden Wasserkernen herhalten.

Unser Patent macht diesen Umstand unmöglich: der Trennkeil wird mit einem Reißverschluss an der Textilauflage befestigt, welche die Wasserkerne umgibt. Wenn Sie für eine längere Zeit in der Mitte des Betts gelegen haben und sich wieder auf eine Bettseite zurück begeben, sorgt die Spannung in der Textilauflage dafür, dass sich der Keil wieder aufrichtet.

Deshalb sprechen wir von einem selbstaufrichtenden Trennkeil.

2. Patent Nummer 3 – die doppelte Sicherheitsfolie

Das sicherste Wasserbett der Welt – wir schrecken nicht vor selbstbewussten Aussagen zurück, um unser Estrella-Bett zu beschreiben. Doch diese Worte kommen nicht von ungefähr: durch die Kombination aus zwei Sicherheitsfolien bieten wir einen Schutz, der auf dem Wasserbettenmarkt einzigartig ist.

Eine Sicherheitsfolie hat die Aufgabe, das Schlafzimmer beim (unwahrscheinlichen) Fall eines Lecks vor einem Wasserschaden zu bewahren. Bei vielen Herstellern ist es üblich, dass diese Folie wie ein Spannbetttuch in die Schaumwanne gestülpt werden. Hersteller, die ihre Folie auf diese Art verbauen, nehmen also in Kauf, dass die Folie gegebenenfalls verrutscht und ihre Funktion nicht mehr richtig erfüllen kann.

Beim Estrella-Bett wird die Sicherheitsfolie dagegen immer mit einem Reißverschluss am Bezugsunterteil befestigt.

Allerdings gehen wir noch einen Schritt weiter: eine zweite Sicherheitsfolie hüllt die Schaumstoffwanne komplett ein und schließt mit der ersten Folie bündig ab.

Der Vorteil liegt auf der Hand: die Kombination aus zwei Sicherheitsfolien sorgt für 100% mehr Sicherheit als bei herkömmlichen Systemen – für eine doppelte Absicherung des Schlafzimmers.

Wer also besonders viel Wert auf Sicherheit legt, kann die doppelte Sicherheitsfolie beim Kauf dazu buchen. Wir möchten Sie allerdings darauf hinweisen: Lecks sind selten und Sie müssen für gewöhnlich keinen Wasserschaden befürchten. Die Sicherheitsfolien dienen lediglich als Absicherung für den absoluten Ernstfall.

3. Patent Nummer 4 – die Anti-Rutsch-Schlaufe

Ein gutes Wasserbett behält seine Form viele Jahre lang bei. Gemeint ist damit, dass sich an den Seiten und Ecken der Wasserbettmatratze keine Dellen bilden – auch nicht nach Jahren der Nutzung.

Das heißt: auch Stellen, die einer besonders großen Belastung ausgesetzt sind, müssen formbeständig bleiben. Bei Softside-Betten spielt dieser Umstand eine große Rolle, weil die Wasserbettmatratze – im Gegensatz zum Hardside-Wasserbett – nicht von einem Bettrahmen in Form gehalten wird. Sorgt ein Hersteller nicht vor, dann kann es nach einer jahrelangen Abnutzung zu Verformungen an den Einstiegsseiten der Wassermatratze kommen.

Deshalb kommt im Estrella-Bett die sogenannte Anti-Rutsch-Schlaufe zum Einsatz. Sie verläuft über die gesamte Länge des Betts, ihr Maß ist allerdings etwas kürzer als die Bettlänge: das führt zu einer konstanten Spannung, die dafür sorgt, dass sich die Seiten der Schaumwanne nicht verformen. Die Formstabilität der Estrella Wasserbett-Matratze bleibt dadurch die ganze Lebenszeit des Betts über erhalten.

4. Patent Nummer 5 – das Heizsystem

Die Heizung eines Wasserbetts muss einiges durchhalten. Schließlich läuft Sie quasi im Dauerbetrieb: um die Qualität des Wassers zu garantieren, sollte sie nicht über einen längeren Zeitraum abgeschaltet werden.

Wenn die Qualität nicht stimmt, birgt das Risiken: ein Heizgegenstand, der über Jahre hinweg eingesetzt wird, darf unter keinen Umständen zu Gefahren führen – vor allem nicht zu Brandgefahr. Aber auch die Wartungsfreiheit spielt eine Rolle: ein Bett, das für Komfort steht, darf keine Heizung enthalten, die ständig repariert oder gar ausgetauscht werden muss. Letztlich geht es um die Nachhaltigkeit in Sachen Umwelt und Geldbeutel: ein energiesparendes Heizsystem schon die Natur und das eigene Konto.

Unsere Standards sind hoch – keine Heizung eines Drittanbieters konnte unsere Erwartungen erfüllen. Aus diesem Grund haben wir unsere eigenen Heizungen entwickelt: die ST 2000 und die ES 2010. Beide Systeme erfüllen die hohen Anforderungen, die wir an das sicherste Wasserbett der Welt stellen. Die ST 2000 und ES 2010 sind:

  • extrem langlebig
  • durchbrennsicher
  • strahlungsfrei
  • energiesparend

Beide Heizungen haben eine Fertigungstiefe von 100%. Das heißt: wir verbauen alle Komponenten selbst und kontrollieren somit den ganzen Fertigungsprozess. 

Dieses Herstellverfahren haben wir uns patentieren lassen: keiner baut Wasserbett-Heizsysteme so wie wir es tun.

Auf die ST 2000 gibt es 5 Garantie. Die ES 2010 gewährleistet 10 Jahre Garantie, weil sie größer ist als die ST 2000 und nahezu verschleißfrei arbeitet.

5. Weitere Besonderheiten

Auch abgesehen von unseren Patenten gibt es viele Dinge, die wir besser machen möchten. Oft kommt es auf die Details an, um die Lebensdauer eines Wasserbetts zu erhöhen und mehr Schlafkomfort bieten zu können – zum Beispiel eine clevere Platzierung der Schweißnähte.

5.1 Schweißnähte im belastungsfreien Bereich

Verbindungen zwischen Stoffen können sich über die Zeit lösen oder reißen – das ist bei Schweißnähten nicht anders. Besonders gefährdet sind Verbindungen, die einer ständigen Belastung ausgesetzt sind. Warum, ist Ihnen bestimmt klar: wenn Sie eine längere Zeit lang an einer Folie ziehen, dann reißt die Folie irgendwann.

Wasserkerne kommen ohne Schweißnähte nicht aus. Gänzlich vermeiden kann man sie also nicht. Wir verarbeiten allerdings nur so viele Schweißnähte wie technisch nötig.

Außerdem: eine clevere Platzierung der Schweißnähte kann dafür sorgen, dass die Lebensdauer des Kerns signifikant verbessert wird. Diesen Umstand erreichen wir, indem wir einige der Schweißnähte vorwiegend im belastungsfreien Bereich platzieren.
Vergleich der Schweißverbindung bei einem herkömmlichen Wasserbett und beim Estrella-Bett. 
Beim herkömmlichen Bett (links) befinden sich die Nähte in einem Bereich, der beim Liegen durch das Körpergewicht belastet wird.
Beim Estrella-Bett (rechts) sind einige Nähte so platziert, dass beim Liegen keine Beanspruchung auf sie ausgeübt wird.

5.2 Auflage mit Schmutzpartikelmembran

Unsere Auflagenbezüge bedeuten vor allem eins für Sie: nie wieder putzen.

Wasserbett-Auflagen werden für gewöhnlich über die Wasserbett-Technik gelegt. Sie dienen als Schlaf-Unterlage, aber auch als Schutz des Innenlebens.

Aber nicht immer bieten herkömmliche Wasserbett-Auflagen den nötigen Schutz vor Schmutz. Das führt dazu, dass sich monatelang Dreck unter der Auflage ansammeln kann, der sich auf der Folie des Wasserkerns ablagert. Um die Hygiene zu wahren, muss diese Verschmutzung in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Das kostet Zeit und Nerven.

Das Estrella-Bett steht dagegen für Komfort: jede Auflage ist mit einer Schmutzpartikel-Membran ausgestattet, die dafür sorgt, dass Hautschuppen, Staub und sonstiger Schmutz nicht durch den Bezug ins Bett gelangen.

Auch der Schutz gegen Feuchtigkeit und Nässe ist gewährleistet: die Auflagen sind nicht dampfdicht, was bedeutet, dass die nächtliche Feuchtigkeit als Wasserdampf aus der Auflage austreten kann. Ansammlungen von Feuchtigkeit werden dadurch vermieden.

Die Pflege Ihres Betts wird Ihnen durch die Schmutzpartikelmembran deutlich erleichtert.

Unsere Auflagen bieten wir in 3 Versionen an: Nicki, Flor und Doppeltuch. Welche Version ist für Sie empfehlenswert? Wenn Sie besonders viel schwitzen, raten wir zur Allergikerflorauflage. Durch die enorme Anzahl an einzelnen Fasern bietet die Florauflage eine sehr große Verdunstungsfläche – diese sorgt dafür, dass die nächtliche Feuchtigkeit besonders gut abgegeben werden kann.

Auch Allergiker sind mit dem Flor gut beraten. Der Stoff lässt sich bis zu 95 Grad waschen – Temperaturen, die selbst den härtesten Fetten und Verschmutzungen zu Leibe rücken.

Die Pflege Ihres Wasserbetts wird Ihnen durch die Schmutzpartikelmembran deutlich erleichtert.

Muster einer Auflage für das Estrella Wasserbett von Kallisto. Wasserbett Auflage mit welligem Muster in weißer Farbe.
Muster einer Auflage für das Estrella Wasserbett von Kallisto. Wasserbett Auflage mit welligem Muster in weißer Farbe.
Muster einer Auflage für das Estrella Wasserbett von Kallisto. Wasserbett Auflage mit welligem Muster in gelber Farbe.

5.3 Energiesparen durch Isolierung

Nachhaltigkeit schont nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel. Damit die Wärme des Heizsystems in Ihrem Wasserbett bleibt, haben wir unsere patentierte Schaumwanne mit Isolationsmaterial ausgestattet – der Isolationsboden sorgt dafür, dass die Wärme der Heizung nicht über den Boden entweicht, sondern im Bett gespeichert bleibt.
Für Sie bedeutet das: weniger Kosten, mehr wohltuende Wärme


IV. Fazit

Die wichtigsten Wasserbett Infos auf einen Blick

1. Das Wasserbett – ein technologisches Highlight

Wasserbetten sind alles andere als gewöhnlich – es ist das Zusammenspiel aus unzähligen Technologien, das den Schlaf auf dem Wasser so besonders und erholsam macht. Wasserkern, Heizung und Auflagenbezug: alle Komponenten erfüllen eine essenzielle Funktion und dienen letztlich dem Zweck, Ihnen einen ergonomischen Schlaf und ein unvergleichliches Liegegefühl zu ermöglichen.

Wasserbetten sind heutzutage sicher, ästhetisch und komfortabel wie noch nie. Viele Vorurteile, die auf den Betten aus den Achtzigern beruhen, wurden längst durch Innovationen wie die Softside-Bauweise, Energieeffizienz und die Wellenberuhigung beseitigt. 

Ein Abstecher zum Händler Ihres Vertrauens lohnt sich also. Überzeugen Sie sich selbst vom Zusammenspiel aus trendigem Design und moderner Technologie.

2. Das Estrella-Bett – 5 Patente und das sicherste Wasserbett der Welt

Wasserbett ist nicht gleich Wasserbett. Wir haben diesen Umstand früh erkannt und uns der Mission verschrieben, Qualität und Innovation mit glaubwürdiger Beratung zu verbinden. Das treibt uns an.

Deshalb stecken heute über 5 Patente im Estrella-Wasserbett, die im Laufe unseres 20-jährigen Innovationsprozesses entstanden sind. 

Um das Problem eines wandernden und sich verformenden Trennkeils zu beseitigen, haben wir den Trennkeil mit Auflagenverbindung patentieren lassen. Unser Patent auf die variable Festigkeit des Keils stellt sicher, dass Sie die Weichheit oder Härte Ihres Keils selbst festlegen können.

Damit die Ränder Ihrer Schaumwanne bzw. Wasserbettmatratzen jahrelang formbeständig bleiben, kommt die patentierte Anti-Rutsch-Schlaufe zum Einsatz: durch eine konstante Spannung sorgt sie dafür, dass die Einstiegsseiten des Estrella-Betts keine Verformungen entwickeln.

Um allen Kunden ausnahmslos ein Gefühl der Sicherheit bieten zu können, stellen wir die doppelte patentierte Sicherheitsfolie her. Diese umrahmt die gesamte Schaumwanne und lässt keine Wasserschäden zu – obwohl ein Wasserleck ohnehin unwahrscheinlich ist.

Da wir uns nicht mit der Qualität der Heizsysteme auf dem Markt zufrieden geben wollten, haben wir unsere eigenen Heizungen entwickelt: die ST 2000 und die ES 2010. Die ES 2010 arbeitet nahezu verschleißfrei, energiesparend und hat eine Garantie von 10 Jahren. Das hält den Stromverbrauch niedrig.

3. Weitere Informationen

Wir hoffen, dass dieser Ratgeber Ihnen die Funktionsweise des Wasserbetts näher bringen konnte. 

Sollten Sie weitere Fragen zu den Vorteilen von Wasserbetten haben, können wir Ihnen unseren Artikel zum Thema Wasserbett Vorteile empfehlen.

Fragen, auf die Sie hier keine Antwort gefunden haben, können wir Ihnen per Telefon und Mail beantworten. Nutzen Sie unsere kostenlose Hotline. Unsere geschulten Mitarbeiter kümmern sich um Ihr Anliegen.


Sie wollen die Technologie des Wasserbett selbst erleben?

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Unsere Kunden sind überzeugt

Ein Auszug aus den Google-Bewertungen

Icons von verschiedenen Vorteilen, die Kallisto als Unternehmen bietet. Die Symbole stehen unter anderem für den Innovationsanspruch von Kallisto, die Herstellung der Wasserbetten in Deutschland und die persönliche Beratung.


Innenaufnahme des Kallisto Wasserbett Studios in Dreieich bei Frankfurt am Main.  Rechts befindet sich ein Wasserbett mit weißer Verkleidung und purpur Bettzeug, während links Dekor wie Steine und große Topfpflanzen zu sehen sind

Probeliegen auf dem sichersten Wasserbett der Welt

Haben wir Sie neugierig gemacht? In über 6 Filialen in Süddeutschland bieten wir unser Estrella-Bett zum Probeliegen an. 

Unsere Filialen führen alle verfügbaren Modelle und Beruhigungsstufen. Falls Sie sich beispielsweise für das Boxspring Wasserbett interessieren, können Sie sich vor Ort ein Bild über die verschiedenen Dekore und Kopfteile machen.

➥ Unsere Standorte

Mitarbeiterin im Call-Center mit weißer Bluse und Headset. Mitarbeiter im Call-Center mit graublauem Hemd und Headset. Das Foto steht sinnbildlich für die Beratungs-Hotline der Kallisto GmbH.

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